
Holger Schloen
Ich bin Holger Schloen, 57 Jahre alt, Dipl.-Ingenieur und Hassendorfer durch und durch – seit meiner Geburt lebe ich hier. Mit meiner Frau Simone und unseren zwei Pudeln genieße ich jede freie Minute auf dem Fahrrad oder im Dorfleben. Viele kennen mich aus über 30 Jahren Freiwilliger Feuerwehr, dem Schützenverein, dem Dorfjugendverein oder sogar von der Theaterbühne.
Politisch war ich bisher für die Grünen im Rat aktiv. Dabei habe ich gelernt: Am Ende wollen alle dasselbe – das Beste für Hassendorf. Genau deshalb trete ich für „ZfH – Zukunft für Hassendorf“ an. Eine Liste, die Menschen zusammenbringt statt trennt.
Mir liegt besonders eine harmonische Dorfgemeinschaft am Herzen, in der sich jeder willkommen fühlt und gerne einbringt. Hassendorf lebt vom Mitmachen – und ich möchte dazu beitragen, dass das so bleibt.

Indra Markmann
Indra Markmann ist 49 Jahre alt und arbeitet als Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen. Sie lebt – mit einer Unterbrechung von 2001 bis 2017 – seit ihrer Geburt in Hassendorf und ist fest im Dorfleben verwurzelt. Privat gehören das Reiten, ihre Tiere und der Garten zu ihrem Leben. Auch ihre Familie ist eng mit Hassendorf verbunden: Indra lebt mit ihrem Partner zusammen, hat eine Tochter und ihre Familie ist im Ort verwurzelt.
Politisch kommt Indra aus der Arbeit für die SPD und ist seit 2024 stellvertretende Bürgermeisterin. Sie bringt also kommunalpolitische Erfahrung mit – und gleichzeitig den Wunsch, Dinge neu und gemeinsam anzugehen.
„ZfH – Zukunft für Hassendorf“ steht für genau diesen Ansatz: Menschen aus unterschiedlichen politischen Richtungen und ohne Parteibuch arbeiten zusammen, weil das Dorf wichtiger ist als Parteigrenzen. Für Indra ist Hassendorf mehr als nur ein Wohnort – es ist Heimat. Ihr ist wichtig, dass Kinder hier gut aufwachsen können, Familien sich unterstützt fühlen und ältere Menschen genauso selbstverständlich dazugehören. Der Kindergarten liegt ihr dabei besonders am Herzen, weil dort die Zukunft des Dorfes beginnt.
Die Kandidatur für ZfH ist für Indra ein bewusster Schritt: Sie möchte dazu beitragen, dass in Hassendorf nicht Parteigrenzen, sondern gute Ideen, gegenseitiger Respekt und der Blick auf das gemeinsame Ziel im Vordergrund stehen. Mit Organisationstalent, Verlässlichkeit und einem offenen Ohr für die Menschen im Dorf möchte sie dazu beitragen, dass Hassendorf auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem man sich kennt, unterstützt und gerne lebt.

Petra Guderian
Ich bin Petra Guderian, 68 Jahre alt, Polizeibeamtin im Ruhestand und seit mehr als 23 Jahren in Hassendorf zu Hause. Viele Bürgerinnen und Bürger kennen mich aus meiner langjährigen Arbeit im Gemeinderat, in dem ich bis 2023 für die SPD aktiv war. Heute engagiere ich mich bei ZfH – Zukunft für Hassendorf, weil für mich die Interessen unseres Dorfes wichtiger sind als Parteigrenzen.
Besonders am Herzen liegt mir, dass Hassendorf auch für die ältere Generation lebenswert bleibt. Gute Infrastruktur, ein starkes Miteinander und die Möglichkeit, selbstbestimmt im Ort zu leben, sind mir wichtig. Gleichzeitig setze ich mich für die Entwicklung neuer Baugebiete ein, damit junge Familien auch künftig in Hassendorf eine Heimat finden können.
Klar ist für mich auch: Hassendorf darf nicht immer stärker durch zusätzliche Energie-Infrastruktur belastet werden. Weitere Stromtrassen und ähnliche Projekte sehe ich kritisch.
In meiner Freizeit singe ich im Chor, arbeite gern im Garten oder treffe mich mit Freunden zum Skat und Doppelkopf. Dort zeigt sich, was mich auch politisch auszeichnet: zuhören, vorausdenken und den Überblick behalten.

Hans-Uwe Franke
Ich bin Hans-Uwe Franke, 68 Jahre alt, Bankkaufmann und betreibe mit meiner Frau seit 17 Jahren das Seminar- und Gästehaus Zürnshof in Hassendorf. Als Vorsitzender des Turnvereins Hassendorf und Mitglied aller Hassendorfer Vereine und der Feuerwehr weiß ich, wie wichtig ein funktionierendes Vereinsleben für die Dorfgemeinschaft ist. Seit 5 Jahren setze ich mich als Vertreter der Grünen im Gemeinderat und als Sprecher der BI Hassendorf unter Strom für Naturschutz und ein lebenswertes Landschaftsbild ein. Energieinfrastrukturprojekte wie Stromtrassen, Wind- und PV-Parks müssen in einem mensch- und naturverträglichen Rahmen betrachtet werden. Mit meiner Kandidatur für die ZfH erhoffe ich mir, dass diese Ziele in einem guten Miteinander erreicht werden. Die für Hassendorf wichtigen zukünftigen Themen wie Kindergartensanierung, Baugebiete für junge Familien, Dorfentwicklungsprogramm und Eigenständigkeit der Gemeinde möchte ich gerne auch weiterhin im Gemeinderat aktiv unterstützen.

Jens Rugen
Ich bin Jens Rugen, 1978 geboren und lebe ziemlich gerne hier in Hassendorf. Von Beruf bin ich selbstständiger Landwirt. In meiner Freizeit engagiere ich mich als Atemschutzgeräte-träger in der Einsatzabteilung der Feuerwehr. Außerdem darf ich der Kommandeur von unserem Schützenverein sein. Ansonsten trifft man mich auf dem Sportplatz, auch wenn ich selbst leider nicht mehr spiele oder wo sonst etwas los ist in Hassendorf. Aktuell bin ich über die CDU Liste im Gemeinderat. Ich kandidiere jetzt für Zukunft für Hassendorf, weil mir wichtig ist, dass jedes Ratsmitglied seine Meinung frei äußern und vertreten kann und in Abstimmungen keinem Fraktionszwang unterliegt. Mit pragmatischen und wirtschaftlich umsetzbaren Lösungen möchte ich das unser Dorf auch in Zukunft für alle Generationen lebenswert bleibt.

Sebastian Lemcke
Ich bin Sebastian Lemcke, 33 Jahre alt und als ich vor drei Jahren mit meiner Frau und unserem Hund nach Hassendorf zog, hätte ich nicht erwartet, wie sehr ich mich hier angekommen fühlen würde. Mittlerweile ist auch ein Kind dazugekommen, das hier aufwachsen wird. Das Dorfleben, der Zusammenhalt, die herzliche Art der Menschen – ich fühle mich einfach zuhause. Genau dafür möchte ich jetzt etwas zurückgeben – ganz praktisch, mit einem Sitz im Gemeinderat.
Ich arbeite als Produktmanager in der Energiewirtschaft und weiß dadurch nicht nur, wie man Dinge strukturiert anpackt, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren, sondern habe auch ein Gespür für die Themen, die unsere Zukunft prägen - von nachhaltiger Versorgung bis hin zu den Chancen der Energiewende. Politisch war ich bisher nicht aktiv – und genau das sehe ich als Stärke: unvoreingenommen, ohne Fraktionszwang, mit echtem Interesse am Ergebnis.
Für ZfH – Zukunft für Hassendorf kandidiere ich, weil ich überzeugt bin: Gute Entscheidungen fürs Dorf brauchen keine Parteifarbe – sondern Menschen, die hier leben, den Zusammenhalt schätzen und mit Weitblick denken. Damit es uns allen gut geht – heute und in Zukunft.

Philipp Willenbrock
Ich bin Philipp Willenbrock, 35 Jahre alt, Elektroingenieur und seit meiner Geburt in Hassendorf zu Hause. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren zwei – bald vier – Kindern ist unser Lebensmittelpunkt genau hier. Wenn ich nicht mit der Familie unterwegs bin, engagiere ich mich bei der Feuerwehr und im Schützenverein oder kümmere mich um Haus und Hof. Außerdem fasziniert mich die digitale Welt – ich beschäftige mich gerne mit neuen Technologien und den Möglichkeiten, die sie für unseren Alltag bieten, egal ob Smart Home, Energiewende oder Unterhaltung. Sicherlich kann die Verwaltung auch von Digitalisierung profitieren.
Seit zehn Jahren bin ich als CDU-Ratsmitglied aktiv. Für ZfH – Zukunft für Hassendorf kandidiere ich, weil ich überzeugt bin: Gute Ideen verdienen Unterstützung – unabhängig davon, von wem sie kommen. Mir ist wichtig, Verantwortung für unser Dorf zu übernehmen, demokratische Werte vorzuleben und ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein. Hassendorf lebt vom Miteinander, vom Ehrenamt und von Menschen, die sich engagieren. Genau dazu möchte ich meinen Beitrag leisten – sachlich, offen und mit dem Blick darauf, was unser Dorf wirklich weiterbringt. Und mit bald vier Kindern weiß ich: Organisation, Geduld und Improvisation gehören manchmal einfach dazu.

Dennis Holle
Mein Name ist Dennis Holle. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Seit 8 Jahren ist Hassendorf unsere Heimat. Ich schätze das ruhige, ländliche Leben und unsere Traditionen hier im Dorf.
Beruflich bin ich Lagerleiter. Durch meine flexible Arbeitszeit kann ich die Verwaltung im Ehrenamt unterstützen – mal schnell eine Mail, mal ein Telefonat. Ich bin auch handwerklich etwas geschickt und packe gern mit an. Als Allrounder sehe ich mich als jemand, der anpackt und verbindet.
Mir liegt das Allgemeinwohl besonders am Herzen. Ich bin in Hassendorf zugezogen, habe hier keinen Hof oder große Familienbande. Deshalb kann ich Entscheidungen neutral und nur nach dem treffen, was gut für das ganze Dorf ist. Für mich sind alle Bürgerinnen und Bürger gleich. Jeder soll gehört werden – egal welcher Herkunft oder Religion.
Für ZfH – Zukunft für Hassendorf kandidiere ich, weil ich mit anpacken, unterstützen und für ein faires Miteinander für alle sorgen will.

Jochen Meyer
Ich Jochen Meyer (45) bin in Hassendorf geboren – und haben mich hier auch Häuslich nieder gelassen. Hier lebe ich mit meiner Partnerin, ihrem Kind und unserem Hund, bin beim Schützenverein, unterwegs in der Natur als Jagdpächter und packe beim THW an, wenn andere noch überlegen.
Im Rat war ich bislang nicht – kein Parteibuch, keine Fraktion, keine Parteifarbe. Aber genau das ist meine Stärke: Bürgerdichter geht's wirklich nicht. Ich kandidiere für ZfH – Zukunft für Hassendorf, weil ich überzeugt bin: Wir vor Ort wissen am besten, was unser Dorf braucht.
Was mir wichtig ist? Dass Jung und Alt gut miteinander leben, dass Straßen und Wege in Ordnung sind, die Natur geschützt bleibt – und Hassendorf der Wohlfühlort bleibt, den ich schon von klein auf kenne. Wer mich braucht: Ich bin meistens nicht weit.

Finnja Müller-Stöver
Ich bin Finnja Müller-Stöver, 25 Jahre alt, Agrarfachberaterin und in Hassendorf geboren und aufgewachsen. Unser Dorf ist für mich mehr als ein Wohnort: Es ist Gemeinschaft, Zusammenhalt und Heimat. Als Vorsitzende der Dorfjugend engagiere ich mich bereits aktiv dafür, dass besonders junge Menschen ihren Platz im Dorf finden – und gleichzeitig unsere Traditionen nicht verloren gehen. Dort erlebe ich immer wieder, wie viel wir gemeinsam erreichen können, wenn alle an einem Strang ziehen.
Politisch bin ich bisher kein Ratsmitglied gewesen. Ich möchte frische Ideen einbringen und gleichzeitig das bewahren, was Hassendorf ausmacht. Besonders wichtig sind mir ein gutes Miteinander von Jung und Alt, das Pflegen unserer Traditionen und kurze, pragmatische Entscheidungswege. Nicht alles muss kompliziert sein – manchmal hilft es schon, einfach miteinander zu reden.
Für ZfH – Zukunft für Hassendorf kandidiere ich, weil ich überzeugt bin, dass man für seine Überzeugungen selbst einstehen sollte. Mir liegen Hassendorf sehr am Herzen, und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass unser Dorf auch in Zukunft lebendig und lebenswert bleibt.

Marcel Stelter
Moin, ich bin Marcel Stelter, 42 Jahre jung, Kaufmann im maritimen Ersatzteilbereich, glücklich verheiratet und Vater von sechs Kindern. Dazu gehört natürlich auch unser Hund – bei uns ist immer etwas los.
Seit 1996, mit kleinen Unterbrechungen, lebe ich in Hassendorf. Aus „hier wohnen“ wurde schnell „hier zuhause sein“. Das Dorf, die Menschen und der Zusammenhalt sind für mich etwas Besonderes. Geprägt hat mich auch meine Zeit in der Jugendfeuerwehr Hassendorf, in der ich die Leistungsspange erwerben durfte.
Politisch bin ich ein Neuling. Gerade deshalb möchte ich frische Ideen und einen unverstellten Blick einbringen. Für mich zählt nicht das Parteibuch, sondern unser Dorf. Deshalb kandidiere ich für ZfH – Zukunft für Hassendorf. Mir liegt besonders am Herzen, dass sich alle Generationen einbringen können und sich in Hassendorf zugehörig fühlen. Gemeinsam können wir unser Dorf so gestalten, dass auch unsere Kinder hier gerne leben und ihre Zukunft sehen.

Tanja Gottschalk
Mein Name ist Tanja Gottschalk, ich bin 49 Jahre, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Seit 19 Jahren lebe ich in Hassendorf.Als Kauffrau im Einzelhandel, Tagesmutter und Sozialpädagogische Assistentin - seit 2021 im örtlichen Kindergarten tätig - bin ich nah dran an den Menschen, besonders an den Jüngsten. Ich weiß, wo im Alltag der Schuh drückt, und packe gern mit an.
Politisch war ich bisher kein Ratsmitglied, bringe dafür aber einen frischen Blick und viel Lebenserfahrung mit. Mir liegt besonders am Herzen, dass das Miteinander im Dorf stimmt und Kinder sowie Jugendliche gute Bedingungen zum Aufwachsen haben.
Für ZfH - Zukunft für Hassendorf kandidiere ich, weil ich Entscheidungen bürgernah und mit gesundem Menschenverstand mitgestalten möchte. Mein Ziel: ein Dorf, in dem man sich kennt, unterstützt - und auch mal gemeinsam lacht.

Claas Rechten
Claas Rechten ist 30 Jahre alt, Fleischermeister und Landwirt – und er kennt Hassendorf so gut wie seinen eigenen Hof. Hier geboren, hier aufgewachsen, hier zuhause. Mit seiner Frau und zwei Kindern ist er nicht nur persönlich, sondern auch familiär tief im Dorf verwurzelt.
Was ihn antreibt? Er möchte, dass Hassendorf auch in zwanzig Jahren noch ein Ort ist, an dem man gerne lebt – für die Älteren, die das Dorf geprägt haben, und für die Jüngeren, die hier aufwachsen und bleiben wollen. Zukunftsfähigkeit ist für Claas kein Schlagwort, sondern Alltagsdenken – auf dem Feld wie im Ratssaal.
Ohne Parteibuch, aber mit klarer Haltung: Claas kandidiert für ZfH – Zukunft für Hassendorf, weil er überzeugt ist, dass das Dorf mehr zählt als jede Parteifarbe.

Stefanie Bux
Ich bin in Hassendorf aufgewachsen und habe dann zwanzig Jahre lang die Welt erkundet – Studium der Literatur- und Islamwissenschaften in Göttingen, Heirat, und eine eigene Buchhandlung in Bremen. Irgendwann hat mich der Wümmeweg wieder nach Hause gezogen. Heute lebe ich hier mit zwei Hunden, zwei Katzen und vier Hühnern, die vermutlich auch eine Meinung zur Kommunalpolitik hätten, wenn man sie ließe.
Was mich antreibt? Die Natur und die Tiere im und ums Dorf, ein gutes Miteinander, Vielfalt und Toleranz. Ich kandidiere für ZfH – Zukunft für Hassendorf, weil ich überzeugt bin: Gerade in schwierigen Zeiten braucht es Menschen, die ihr Dorf wirklich kennen und es als schönen, lebendigen Ort für alle bewahren wollen. Ich bin so jemand – und ich freue mich darauf, das anzupacken.

Niklas Vajen
Ich bin Niklas Vajen, 30 Jahre alt, Industriemechaniker und lebe seit meiner Geburt in Hassendorf. Wer mich kennt, weiß: Ob Landwirtschaft, Motorsport, Fußball oder Technik – ich packe gerne mit an und interessiere mich für alles, was funktioniert und Menschen zusammenbringt. Seit 2019 engagiere ich mich im Gemeinderat und seit 2021 zusätzlich im Samtgemeinderat. Außerdem bin ich in der Feuerwehr, im Schützenverein, Sportverein und der Dorfjugend aktiv.
Für ZfH – Zukunft für Hassendorf kandidiere ich, weil ich überzeugt bin, dass in einer kleinen Gemeinde nicht die Parteifarbe entscheidet, sondern die Menschen, die Verantwortung übernehmen. Mir sind starke Vereine, eine gute Infrastruktur und eine zukunftsfähige Entwicklung wichtig. Gerade bei erneuerbaren Energien kann Hassendorf Vorbild sein, ohne den Blick für das Dorfleben zu verlieren. Denn am Ende gilt: Gute Lösungen entstehen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen – ganz unabhängig vom Parteibuch.

Hans Müller-Stöver
Ich bin Hans Müller-Stöver, 59 Jahre alt, Landwirtschaftsmeister, verheiratet und Vater von zwei Kindern. In Hassendorf bin ich geboren und aufgewachsen – ich kenne unser Dorf also nicht nur von der Landkarte, sondern aus dem Alltag. Wenn ich nicht arbeite, bin ich gerne in der Natur, auf der Jagd oder mit dem Camper unterwegs. Bisher war ich kein Ratsmitglied. Gerade deshalb möchte ich jetzt die Chance nutzen, mich parteilos bei ZfH – Zukunft für Hassendorf einzubringen. Mir liegen kurze Entscheidungswege, gut erhaltene Straßen und Wege sowie funktionierende öffentliche Einrichtungen besonders am Herzen. Ebenso wichtig ist mir die Pflege und der Erhalt unserer Naturräume – denn sie machen Hassendorf lebenswert. Ich möchte dazu beitragen, dass unser Dorf offen, bodenständig und gemeinschaftlich bleibt. Oder anders gesagt: Damit Hassendorf auch in Zukunft ein Dorf bleibt, in dem man sich kennt, hilft und gerne lebt.
Fotos: Simone Schloen
